Nach zwei Dritteln der Projektlaufzeit und rund sechs Monaten Erprobung der onlinegestützten Videoreflexion fand vergangenen Mittwoch, 29.09.2010, unser 2. Projekt-Workshop an der Universität der Bundeswehr München statt. Anwesend waren als Vertreter der am Projekt beteiligten Ausbildungsfahrschulen und Fahrlehrerausbildungstätten Rolf Homburg (Autoécole Central, Belgien), Franz Kern (Fahrwelt Kern, Österreich), Christoph Doppler (Startup Fahrschule Doppler, Österreich), Schorsch Meier (kmh Fahrschule, Deutschland), Harald Bayer (Verkehrsinstitut München, Deutschland) und Klaus Fendt (Verkehrsinstitut München, Deutschland). Von der Europäischen Fahrlehrer Assoziation e.V. war ihr Präsident Gerhard von Bressensdorf anwesend. Dr. Frank Vohle und Johannes Metscher vertraten die Ghostthinker GmbH und Prof. Dr. Gabi Reinmann, Tamara Ranne rund Silvia Sippel die Universität der Bundeswehr München.
Ziel des 2. Projekt-Workshops war es, die Erfahrungen, die in den letzten sechs Monaten bei der Umsetzung des Konzeptes zur internetgestützten Videoreflexion in der Fahrlehrerausbildung gemacht wurden, auszutauschen und zu diskutieren. Eine Basis für diese Diskussion bildeten die ersten Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Begleitforschung zum Projekt. Auf Basis der gesammelten Erfahrungen wurde anschließend ein Blick nach vorne geworfen und gemeinsam überlegt, welche Entwicklungspotenziale das EU-Projekt noch bietet. Daraus wurden mögliche Ideen für weitere Entwicklungen abgeleitet, die im letzten Projektdrittel noch umgesetzt werden.
Im letzten Projektdrittel wird es nun darum gehen, nicht nur die weitere Umsetzung in der Praxis zu begleiten, sondern auch auf das Projekt aufmerksam zu machen. Dazu werden wir das Projekt auf verschiedenen Tagungen und in verschiedenen Zeitschriften vorstellen. Unser letzter Workshop wird in Österreich, bei unserem Projektpartner Franz Kern (Fahrwelt Kern) stattfinden.
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieses Portals bzw. dieser Website trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.